Swinemünde, wo die Ostsee rauscht, die Promenade endlos wirkt und du zwischen Strand, Kurpark und Hafen immer wieder neu ankommst

Swinemünde ist genau der Ort, an dem sich alles ein bisschen leichter anfühlt, sobald du an der Küste stehst. Du atmest diese salzige Luft ein, hörst Möwen über dir kreisen und siehst draußen Schiffe langsam vorbeiziehen. In diesem Moment merkst du schnell, dass Erholung hier nicht kompliziert sein muss. Es reicht, einfach anzukommen, den Blick Richtung Wasser zu richten und den Kopf ganz automatisch leiser werden zu lassen.

Ein voller Strand mit Strandkörben liegt am Meer, während Möwen über der Küste fliegen.
Strandleben und Möwen über Swinemünde – Bildnachweis: karnizz – iStock-Datei-ID: 471765226

Der Strand ist breit und wirkt selbst in der Saison oft großzügig, weil sich das Leben entlang der Küste gut verteilt. Du findest Platz für dein Handtuch, für lange Spaziergänge am Wasser und für kleine Pausen zwischendurch, ohne dass es sich eng anfühlt. Gerade dieses offene Gefühl macht Swinemünde so angenehm, weil du nicht ständig ausweichen oder suchen musst, sondern dich frei bewegen kannst. Das Wasser, der Wind und das helle Licht sorgen dafür, dass alles ein bisschen weiter wirkt, selbst wenn du nur ein Wochenende da bist.

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Dazu kommt dieses klassische Seebadgefühl mit Promenade, Cafés und kleinen Läden, das den Ort lebendig macht, ohne hektisch zu sein. Du schlenderst los, bleibst spontan stehen, holst dir etwas Warmes in die Hand oder setzt dich kurz hin und schaust einfach, was passiert. Viele Wege sind so angelegt, dass du ohne großen Plan durchkommst, und genau das ist der Luxus hier. Du kannst dich treiben lassen, immer wieder ans Meer zurückfinden und merkst, wie schnell sich eine richtige Erholung einstellt.

Und wenn du es besonders magst, wenn ein Ort nicht nur schön aussieht, sondern sich auch gut anfühlt, dann passt Swinemünde richtig gut. Hier geht es weniger um To do Listen und mehr um diese ruhigen Momente zwischendurch, in denen du einfach nur da bist und das Meer seine Arbeit machen lässt.

Eine weiße Windmühle steht auf Felsen am Wasser, während die Sonne am Horizont untergeht.
Sonnenuntergang am Windmühlen-Leuchtturm bei Swinemünde – Bildnachweis: MikeMareen – iStock-Datei-ID: 660704198

Wo liegt Swinemünde und zu welchem Land gehört es

Swinemünde gehört zu Polen und liegt ganz im Nordwesten des Landes direkt an der Ostsee. Schon die Lage macht den Ort besonders, weil Swinemünde nicht einfach „nur“ Küste ist, sondern eine Stadt, die sich auf Inseln verteilt und dadurch automatisch dieses maritime Inselgefühl bekommt. Gleichzeitig zieht sich die Küstenwelt fast nahtlos weiter bis auf die deutsche Seite, weshalb viele Swinemünde ganz selbstverständlich mit der Nähe zu Usedom verbinden. Für dich heißt das, dass du hier schnell in Urlaubsstimmung kommst, weil Meer, Wind und Weite überall präsent sind.

Das Schönste ist aber, dass du in Swinemünde gleich zwei Wasserwelten auf einmal bekommst. Auf der einen Seite liegt das offene Meer mit Strand, Wellen und diesem typischen Geräusch, das sofort nach Urlaub klingt. Auf der anderen Seite spürst du die ruhigere Lagunen und Haffstimmung, die alles sanfter wirken lässt und oft genau die Entspannung bringt, die man sich an der Küste wünscht. Du kannst also je nach Laune wählen. Mal willst du die Kraft vom Meer. Mal willst du die stille Seite, wo das Wasser ruhiger liegt und die Landschaft fast wie ein großer Atemzug wirkt.

Gerade dieses Wechselspiel macht Swinemünde so angenehm, weil du nicht das Gefühl hast, du müsstest dich für eine Art Küste entscheiden. Du bekommst Strandgefühl und gleichzeitig diese geschützte, ruhigere Wasseratmosphäre, die den Ort oft noch entspannter macht. Und weil vieles gut erreichbar ist, fühlt sich das Ganze nicht wie ein kompliziertes Inselhopping an, sondern wie ein Ort, an dem du einfach losgehst und ganz automatisch am Wasser landest.

Moderne und ältere Häuser stehen am Wasser, im Hintergrund ragt ein schlanker Kirchturm in den Himmel.
Hafenpromenade in Swinemünde mit Skyline und Kirchturm – Bildnachweis: KavalenkavaVolha – iStock-Datei-ID: 2178280956

So kommst du hin und so kommst du vor Ort gut zurecht

Für viele Reisende aus Deutschland ist Swinemünde angenehm unkompliziert erreichbar, weil du je nach Startpunkt gut mit dem Auto oder mit der Bahn in die Region kommst. Wenn du mit dem Auto anreist, bist du flexibel, kannst spontane Abstecher einbauen und auch Unterkünfte in der Umgebung leichter kombinieren, ohne jedes Mal auf Fahrpläne zu schauen. Das fühlt sich vor allem dann gut an, wenn du neben Strandtagen auch mal zu einem anderen Küstenabschnitt oder in ein ruhigeres Hinterlandgebiet möchtest.

Mit der Bahn klappt die Anreise ebenfalls gut, und viele mögen daran, dass der Urlaub schon unterwegs beginnt, weil du dich nicht um Parkplatzsuche oder Verkehr kümmern musst. Vor Ort merkst du schnell, dass du in Swinemünde vieles zu Fuß erledigen kannst, weil Strand, Promenade, Park und viele Restaurants nah beieinander liegen. Dadurch entsteht dieses entspannte Gefühl, dass du einfach losgehst und in kurzer Zeit schon wieder am Wasser stehst, ohne groß planen zu müssen.

Für längere Strecken ist das Fahrrad richtig praktisch, weil die Gegend angenehm flach ist und sich die Küstenwege entspannt fahren lassen. Du kommst schnell von einem Abschnitt zum nächsten, kannst zwischendurch anhalten und bekommst dabei genau dieses leichte Urlaubsgefühl, bei dem der Weg schon Teil des Tages ist. Gleichzeitig wirkt alles etwas größer, weil du dich nicht nur auf eine Promenade festlegst, sondern die Umgebung ganz locker mitnimmst.

Eine gepflasterte Allee mit Fontänen und Bäumen führt geradeaus durch einen Parkbereich.
Eine breite Promenade in Swinemünde lädt zum Spazieren ein – Bildnachweis: eurotravel – iStock-Datei-ID: 1932315900

Und auch innerhalb der Stadt ist vieles einfacher geworden, weil es einen Tunnel unter der Świna gibt. Dadurch sind Bereiche, die früher stärker vom Fährverkehr geprägt waren, heute oft direkter erreichbar, was den Alltag vor Ort spürbar entspannter macht. Insgesamt passt das gut zu Swinemünde, weil der Ort genau dann am schönsten ist, wenn du dich frei bewegen kannst und alles ohne Umwege funktioniert.

Wetter in Swinemünde und der Unterschied zwischen Sommer und Winter

Swinemünde hat ein maritimes Küstenklima, das du vor allem am Wind merkst, weil er selbst an warmen Tagen fast immer für frische Luft sorgt. Genau diese Brise macht den Ort so angenehm, weil sich die Wärme selten schwer oder drückend anfühlt. Im Sommer ist es meist angenehm warm, oft mit viel Licht und einer klaren Luft, die Strandtage leicht wirken lässt, statt anstrengend. Du kannst stundenlang am Wasser sitzen, barfuß am Rand entlanglaufen und trotzdem das Gefühl haben, dass du noch Energie für den Abend hast. Wenn die Sonne tiefer steht, wird es häufig besonders schön, weil die Temperaturen milder werden und ein langer Spaziergang über die Promenade einfach perfekt passt, ohne dass du dabei ins Schwitzen gerätst. Dieses Küstenklima ist für viele genau der Grund, warum sich Swinemünde so erholsam anfühlt.

Auch im Winter hat die Küste ihren eigenen Reiz, nur eben in einer ganz anderen Stimmung. Dann ist es deutlich kühler und oft windiger, und das Meer wirkt klarer, ruhiger und irgendwie größer. Die Luft kann sich anfühlen wie ein großer Atemzug, weil sie frisch ist und dich sofort wach macht, selbst wenn der Himmel mal grau ist. Gerade in der kalten Jahreszeit ist Swinemünde deshalb schön, wenn du das Meer gern ohne Trubel erlebst, dich warm anziehst und die Weite einfach wirken lässt. Danach passt es umso besser, in ein warmes Café zu gehen oder dir eine Wellness Auszeit zu gönnen, weil der Kontrast aus draußen und drinnen besonders wohltuend ist. Wenn du magst, wird aus einem Wintertag am Meer schnell ein richtiges kleines Ritual aus Wind, Ruhe und einer gemütlichen Pause.

Am Ende ist es genau diese Mischung, die Swinemünde so gut als Auszeitort macht. Im Sommer bekommst du milde Abende und Strandtage, die nicht überfordern. Im Winter bekommst du klare Küstenmomente, bei denen du das Meer ganz pur erlebst. Und dazwischen liegt immer dieses Gefühl, dass die Ostsee hier nicht laut sein muss, um zu wirken.

Eine Reihe von Strandkörben steht auf goldenem Sand nahe der Wasserlinie.
Strandkörbe im Abendlicht von Swinemünde – Bildnachweis: KavalenkavaVolha – iStock-Datei-ID: 2178259724

Veranstaltungen über das Jahr, die Swinemünde lebendig machen

Swinemünde ist zwar ein klassischer Erholungsort, aber über das Jahr bleibt es hier keineswegs still. Gerade in den Sommermonaten spürst du, dass die Stadt mehr will als nur Strandkulisse zu sein. Dann laufen regelmäßig Kulturprogramme an, es gibt Konzerte, kleinere Bühnenmomente und Veranstaltungen, die genau zu dieser Seebadstimmung passen. Vieles spielt sich rund um Promenade, Kurpark und die Innenstadt ab, sodass du oft ganz automatisch in etwas hineinläufst, ohne vorher lange zu planen.

Dazu kommen kleinere Märkte und lokale Feste, bei denen du das Gefühl hast, ein Stück Alltag aus der Region mitzunehmen. Mal ist es Musik, mal sind es Stände mit kleinen Sachen zum Mitnehmen, mal einfach dieses sommerliche Treiben, bei dem man ein paar Stunden länger draußen bleibt als gedacht. In dieser Zeit ist Swinemünde am lebendigsten, aber es wirkt dabei selten hektisch. Es ist eher dieses angenehme Urlaubsleben, das sich verteilt, weil viele Menschen unterwegs sind, aber der Ort trotzdem Raum lässt.

Wenn du es ruhiger magst, ist die Nebensaison ideal. Dann wirkt alles entspannter, die Wege fühlen sich freier an, und du kannst Strand und Promenade mit mehr Ruhe genießen. Gleichzeitig findest du die wichtigsten Angebote weiterhin, nur ohne das volle Saisontempo. Genau dann entsteht oft diese besonders angenehme Stimmung, in der sich Erholung fast von selbst einstellt, weil du weniger Ablenkung hast und das Meer mehr Platz in deinem Kopf bekommt. Für viele ist das die schönste Zeit, weil Swinemünde dann ruhig, aber nicht leer ist, und sich der Ort noch ein bisschen persönlicher anfühlt.

Zwei markante Grenzpfosten stehen in einer sandigen Schneise zwischen Wäldern.
Ein Grenzpunkt nahe Swinemünde wirkt überraschend ruhig – Bildnachweis: BerndBrueggemann – iStock-Datei-ID: 1390405798

Sehenswürdigkeiten, die du in Swinemünde nicht verpassen solltest

Neben Strand und Meer hat Swinemünde ein paar Orte, die dir sofort das Gefühl geben, wirklich an einer maritimen Küste mit Geschichte zu sein. Du merkst hier schnell, dass der Ort nicht nur aus Promenade und Sand besteht, sondern auch aus Symbolen, Blickachsen und Ecken, die erzählen, warum diese Lage schon immer wichtig war.

Sehr typisch ist das Seezeichen Stawa Młyny an der Einfahrt. Es sieht aus wie eine kleine Windmühle, wirkt dabei aber gleichzeitig wie ein stiller Wächter am Wasser. Am schönsten ist es oft am späten Nachmittag, wenn das Licht weicher wird, die Luft ruhiger wirkt und du beim Spaziergang fast automatisch langsamer gehst. Dann bekommst du dieses maritime Gefühl, das sofort nach Ostseeurlaub klingt, ohne dass du dafür etwas weiter machen musst als geradeaus zu laufen.

Ebenfalls beliebt ist der Leuchtturm Świnoujście, weil er nicht nur ein Fotomotiv ist, sondern dir auch dieses Weitblick Gefühl schenkt, das an der Küste einfach dazugehört. Du schaust über Wasser, Dächer und Grün, und plötzlich wirkt die Umgebung größer, als sie sich beim Schlendern durch die Straßen anfühlt. Genau solche Aussichtsmomente bleiben oft länger im Kopf als jede einzelne Sehenswürdigkeit.

Wenn du zwischendurch Ruhe brauchst, ist der Kurpark Świnoujście eine perfekte Pause. Du läufst unter Bäumen, hörst weniger Trubel, atmest durch und spürst, dass Swinemünde eben auch ein Kurort ist. Diese grüne Seite tut besonders gut, wenn du viel am Strand warst und einmal kurz Abstand vom Wind brauchst.

Und wenn dich Geschichte interessiert, lohnen sich auch die alten Befestigungsanlagen, weil sie zeigen, welche Bedeutung diese Küstenlage früher hatte. Orte wie Fort Gerharda, Fort Anioła oder Fort Zachodni geben dir ein greifbares Gefühl dafür, wie sehr Küste, Schutz und Strategie hier zusammengehörten. Das macht den Spaziergang durch Swinemünde oft noch spannender, weil du nicht nur ans Meer denkst, sondern auch daran, was dieser Ort über die Jahrhunderte für eine wichtige Lage hatte.

Ausflüge in die Umgebung, wenn du mehr sehen willst als Strand und Promenade

Swinemünde ist ein richtig guter Ausgangspunkt, weil du von hier aus schnell in verschiedene Richtungen kommst und ohne großen Aufwand neue Eindrücke sammelst. Das Schöne ist, dass du dabei nicht ständig umpacken oder weit fahren musst. Du kannst morgens los und abends wieder am Meer sein, was für viele den Urlaub besonders entspannt macht.

Ein beliebter Ausflug geht nach Międzyzdroje, weil du dort ebenfalls Ostseefeeling bekommst, aber mit einer anderen Promenadenstimmung. Es fühlt sich vertraut an und trotzdem neu, weil du die Küste aus einem anderen Blickwinkel erlebst. Das ist ideal, wenn du Lust auf Abwechslung hast, ohne deinen Rhythmus zu verlieren.

Ein breiter Sandstrand liegt unter blauem Himmel neben einer Steilküste mit Bäumen.
Ein stiller Strandmoment in Swinemünde – Bildnachweis: RYSZARD FILIPOWICZ – iStock-Datei-ID: 1398154937

Wenn du eher Natur suchst, ist der Wolin-Nationalpark eine richtig schöne Idee. Dort kannst du Wald und Küste kombinieren, und die Landschaft wirkt deutlich wilder als im Seebad. Gerade die Aussichtspunkte und die ruhigeren Wege geben dir das Gefühl, kurz aus dem Urlaubstrubel auszusteigen, obwohl du gar nicht weit weg bist.

Wenn du dagegen Lust auf Stadt hast, passt Stettin als Tagestrip sehr gut. Der Kontrast zum Strandurlaub ist spürbar, weil es urbaner wird und du mehr Architektur, Alltag und ein anderes Tempo mitnimmst. Genau das kann zwischendurch richtig gut tun, weil du danach die Ruhe am Meer wieder neu schätzt.

Und wenn du es ganz still magst, planst du einfach einen Abstecher in Richtung Stettiner Haff. Dort findest du oft ruhigere Uferabschnitte, an denen das Wasser glatt wirkt und alles ein bisschen langsamer wird. Diese Lagunenruhe ist perfekt, wenn du einfach nur schauen, durchatmen und für ein paar Stunden komplett runterfahren willst.

Was man in Swinemünde gerne isst und was gut zum Küstenurlaub passt

Kulinarisch passt Swinemünde perfekt zu einem Urlaub am Meer, weil Fisch und einfache Küstenküche hier sehr präsent sind. Du merkst das schon beim ersten Bummel, weil überall der Duft von etwas Gebratenem oder Geräuchertem in der Luft liegt und viele Lokale genau auf das setzen, was an der Küste am besten funktioniert. Es ist bodenständig, sättigend und genau richtig nach einem langen Tag mit Wind, Sand und viel frischer Luft.

Fisch bekommst du in vielen Varianten. Häufig ist er gebraten oder geräuchert, oft ohne viel Schnickschnack, dafür mit Beilagen, die satt machen und dieses gemütliche Urlaubsgefühl geben. Gerade nach einem Strandtag fühlt sich das perfekt an, weil du etwas Warmes und Herzhaftes bekommst, das nicht kompliziert sein muss, um gut zu sein. Wenn du gern probierst, lohnt es sich, verschiedene Zubereitungen zu testen, weil sich Geschmack und Textur stark unterscheiden, obwohl es am Ende „nur“ Fisch ist.

Dazu kommen polnische Klassiker wie Pierogi, die du mit unterschiedlichen Füllungen findest. Mal eher deftig, mal etwas milder, und oft genau das Richtige, wenn du zwischendurch eine Pause brauchst und nicht lange überlegen willst. Pierogi funktionieren sowohl als Hauptgericht als auch als herzhafter Snack beim Bummeln, weil sie schnell ein gutes Sättigungsgefühl geben und trotzdem nach Urlaub schmecken. In vielen Orten an der Ostsee sind sie einfach ein fester Teil der Küche, und in Swinemünde passt das perfekt zum entspannten Tempo.

Auch Suppen sind beliebt, besonders wenn der Wind stärker weht. Dann tut warmes Essen an der Küste doppelt gut, weil es von innen wärmt und dich wieder auflädt, wenn du draußen viel unterwegs warst. Das ist typisch für Küstenorte, in denen das Wetter schnell umschlagen kann, und genau deshalb fühlt sich eine gute Suppe manchmal wie die beste Idee des Tages an.

Eine große weiße Fähre fährt auf ruhigem Wasser an einer grünen Boje vorbei.
Eine Fähre gleitet vor Swinemünde über die Ostsee – Bildnachweis: castigatio – iStock-Datei-ID: 2250103280

In der Saison gehören natürlich auch Eis, Waffeln und kleine Snacks dazu. Die Promenade ist zum Schlendern gemacht, und du kommst ständig an Cafés und Ständen vorbei, sodass du fast automatisch zugreifst. Genau das macht den Urlaub hier so angenehm, weil Essen nicht nur „Restaurant“ bedeutet, sondern auch kleine, spontane Genussmomente unterwegs. Und am Ende ist es genau diese Mischung aus Fisch, Klassikern und Süßem, die Swinemünde kulinarisch so passend für einen entspannten Tag am Meer macht.

Sicherheit und Versorgung, damit du dich vor Ort wohlfühlst

Swinemünde ist ein touristisch gut erschlossener Ort, in dem sich viele Reisende sehr entspannt bewegen, weil die Bereiche rund um Strand, Promenade und Innenstadt klar strukturiert sind. Du findest dich schnell zurecht, weil vieles logisch angeordnet ist und du die wichtigsten Wege nach kurzer Zeit automatisch kennst. Dadurch fühlt sich der Urlaub unkompliziert an, selbst wenn du zum ersten Mal hier bist, weil du nicht ständig nach Orientierung suchen musst.

Wie in jedem beliebten Urlaubsziel lohnt es sich trotzdem, in belebten Zonen mit normaler Aufmerksamkeit auf Wertsachen zu achten. Gerade dort, wo viele Menschen unterwegs sind, wo du stehen bleibst, Fotos machst oder nebenbei etwas isst, ist man leichter abgelenkt, und genau solche Momente sind die typischen Gelegenheiten. Wenn du Tasche und Handy im Blick behältst, ist das in der Regel völlig ausreichend, und du kannst deinen Tag ohne großes Sicherheitsgefühl im Kopf genießen. Insgesamt ist die Stimmung vor Ort für die meisten ruhig und eher entspannt, und gerade Familien schätzen genau diese Atmosphäre, weil sich vieles angenehm anfühlt und nicht nach Großstadttrubel.

Für die Versorgung ist Swinemünde sehr praktisch. Du findest Supermärkte, Apotheken und alles, was man im Urlaub braucht, ohne lange suchen zu müssen. Das macht es leichter, weil du kleine Dinge schnell erledigst und danach sofort wieder zurück zum Strand oder zur Promenade kannst. Und auch medizinische Anlaufstellen sind in einer Kurstadt grundsätzlich vorhanden, was vielen ein gutes Gefühl gibt, falls doch mal etwas sein sollte. Insgesamt wirkt Swinemünde dadurch wie ein Ort, der gut organisiert ist, ohne dass es sich künstlich anfühlt, und genau das trägt zur Erholung bei.

Drei besonders schöne Orte und Strandspots in Swinemünde

Der Hauptstrand in Swinemünde ist für viele der größte Grund, überhaupt hierher zu kommen, weil er breit ist, viel Platz bietet und mit Dünen und Meerblick sofort dieses klassische Ostseegefühl auslöst. Du hast hier nicht das Gefühl, dass du dich zwischen Handtüchern durchschlängeln musst, sondern eher, dass die Küste dir Raum gibt. Genau das wirkt so entspannend, weil du dich hinsetzen, loslaufen oder einfach nur schauen kannst, ohne dass es sich eng anfühlt. Dazu kommen die Dünen, die den Strand noch ein bisschen geschützter wirken lassen und gleichzeitig dieses typische Bild schaffen, das man sofort mit Ostseeurlaub verbindet.

Sehr schön ist auch der Promenadenabschnitt Richtung Grenze, weil du dort kilometerlang laufen kannst und sich alles wie eine einzige lange Küstenkulisse anfühlt, die nie richtig endet. Du gehst los, ohne ein Ziel festzulegen, und genau das ist hier der Reiz. Mal bleibst du an einer Bank stehen, mal schaust du kurz ins Wasser, mal holst du dir unterwegs etwas Kleines, und trotzdem bleibt der Rhythmus ruhig. Dieser Abschnitt ist perfekt, wenn du das Gefühl liebst, einfach Strecke zu machen, mit Wind im Gesicht und dem Meer immer neben dir, bis der Kopf automatisch frei wird.

Eine Luftaufnahme zeigt Dächer, Straßen und viel Grün bis zum Meer am Horizont.
Swinemünde von oben zeigt Stadt und Küstenlinie – Bildnachweis: travelview – iStock-Datei-ID: 2210814185

Ein dritter Lieblingsort ist der Bereich an der Mole und der Hafeneinfahrt, weil du dort Strandstimmung und Schiffe zusammen erlebst. Das hat etwas Besonderes, weil du gleichzeitig Urlaubsruhe und Bewegung siehst. Wenn draußen ein Schiff vorbeizieht, wirkt das Meer plötzlich noch größer, und du bleibst automatisch einen Moment stehen, um zuzuschauen. Gerade am Abend ist es dort oft besonders schön, weil das Licht weicher wird und du dieses goldene Abendlicht bekommst, das sich anfühlt wie ein kleiner Abschluss vom Tag. Genau solche Momente nimmt man mit nach Hause, weil sie nicht laut sind, aber lange im Kopf bleiben.

Ein schöner Abschluss, warum Swinemünde so eine gute Idee ist

Swinemünde ist ideal, wenn du Meer willst, aber nicht nur einen Strand vor der Nase, sondern auch Abwechslung, Spazierwege, Parkgefühl und ein bisschen Hafenleben. Der Ort fühlt sich wie ein Urlaub an, der dir Raum lässt. Du kannst aktiv sein, du kannst faul sein, und beides wirkt hier gleich richtig, weil alles nah beieinander liegt und du nicht ständig planen musst.

Du kannst morgens mit Kaffee Richtung Wasser laufen und einfach schauen, wie der Tag an der Küste startet. Mittags liegst du im Sand, hörst Wind und Möwen und merkst, wie schnell der Kopf runterfährt. Nachmittags passt ein Spaziergang durch den Kurpark, weil du dort Schatten, Ruhe und dieses leichte Kurortgefühl bekommst, das nach Durchatmen klingt. Und abends sitzt du an der Promenade, während die Luft langsam frischer wird und sich die Stimmung verändert, ohne dass du dafür irgendetwas tun musst.

Genau diese Mischung ist so angenehm, weil du dich nicht hetzen musst und trotzdem jeden Tag neue Eindrücke sammelst. Manchmal ist es nur ein anderer Abschnitt am Strand. Manchmal ist es ein neuer Blick aufs Wasser. Und manchmal ist es dieser Moment, wenn du merkst, dass du heute nichts „geschafft“ hast, aber dich trotzdem besser fühlst. Swinemünde ist eben ein Ort, an dem Erholung nicht groß inszeniert werden muss, weil sie sich ganz natürlich ergibt, sobald du dich auf das Meer und das Tempo hier einlässt.

Warst du schon mal in Swinemünde? Wie hat dir der Ort gefallen und von welchen schönen Erlebnissen kannst du berichten? Wir freuen uns jederzeit über ein paar Kommentare.