Bornholm: Warum Dänemarks Sonneninsel eine Reise wert ist
Weiße Sandstrände, schroffe Felsküsten, kleine Hafenorte und eine überraschend vielseitige Küche: Bornholm gehört zu den ungewöhnlichsten Reisezielen Dänemarks. Die Insel liegt weit draußen in der Ostsee und unterscheidet sich landschaftlich deutlich von vielen anderen Regionen des Landes. Im Süden warten kilometerlange Strände, während der Norden von Granitfelsen und steilen Küsten geprägt wird.

Gerade diese Gegensätze machen einen Urlaub auf Bornholm interessant. Innerhalb eines Tages kann man durch eine mittelalterliche Burgruine laufen, an einer felsigen Küste wandern, durch einen kleinen Fischerort schlendern und anschließend geräucherten Hering direkt an einer traditionellen Räucherei probieren. Wer Natur, kleine Orte und entspannte Roadtrips mag, findet auf der Insel erstaunlich viel Abwechslung.
Rønne ist das Zentrum der Insel
Die größte Stadt Bornholms ist Rønne an der Westküste. Für viele Reisende beginnt hier der Aufenthalt, denn der Hafen ist ein wichtiger Ankunftspunkt der Insel. Rund um das Zentrum finden sich Geschäfte, Restaurants und historische Straßen mit kleineren Häusern und Gärten.
Rønne eignet sich gut für einen ersten Rundgang und gleichzeitig als Ausgangspunkt für Ausflüge über die Insel. Wer mehrere Tage auf Bornholm verbringt, kann von hier sowohl den Norden als auch den Süden relativ unkompliziert erreichen. Besonders schön ist es, sich etwas Zeit für die älteren Straßen abseits der größeren Einkaufsbereiche zu nehmen.

Hammershus gehört zu den Höhepunkten Bornholms
Im Norden der Insel erhebt sich Hammershus über der Ostseeküste. Die gewaltige mittelalterliche Anlage gilt als größte Burgruine Nordeuropas und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bornholms.
Schon die Lage macht den Besuch besonders. Die Mauern stehen hoch über dem Meer und eröffnen weite Ausblicke auf die felsige Küstenlandschaft. Wer zwischen den Ruinen unterwegs ist, kann gleichzeitig die Geschichte der Anlage kennenlernen und die Natur genießen.
Für Hammershus sollte man deshalb etwas mehr Zeit als für einen kurzen Fotostopp einplanen. Die Umgebung eignet sich hervorragend für Spaziergänge und lässt sich gut mit weiteren Zielen im Norden Bornholms verbinden.
Die Felsküste im Norden zeigt eine andere Seite Dänemarks
Wer bei Dänemark hauptsächlich an flache Landschaften und Sandstrände denkt, wird im Norden Bornholms überrascht. Hier bestimmen Granitfelsen, Klippen und bewaldete Küstenabschnitte das Landschaftsbild. Teilweise fällt das Gelände steil in Richtung Ostsee ab.
Besonders Wanderer finden entlang der Küste zahlreiche interessante Abschnitte. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf das Meer, kleine Buchten und Felsformationen. Festes Schuhwerk ist auf längeren Touren empfehlenswert, da einige Wege deutlich unebener sind als klassische Strandpromenaden.

Die Helligdomsklippen gehören zu Bornholms Naturwundern
Zwischen Allinge und Gudhjem liegen die Helligdomsklippen, eine der eindrucksvollsten Felslandschaften der Insel. Steile Granitformationen treffen hier unmittelbar auf die Ostsee und bilden kleine Grotten, Felsspalten und Aussichtspunkte.
Ein Spaziergang entlang der Küste zeigt besonders gut, wie abwechslungsreich Bornholm landschaftlich ist. Bei ruhigem Wetter wirkt das Meer stellenweise beinahe friedlich, während Wind und Wellen dem gleichen Küstenabschnitt einen vollkommen anderen Charakter verleihen können. Wer gerne fotografiert, findet hier zahlreiche Motive.
Gudhjem liegt malerisch an einem Hang
Gudhjem gehört zu den bekanntesten Orten Bornholms. Kleine Häuser ziehen sich an einem felsigen Hang hinunter zum Hafen und sorgen gemeinsam mit der Ostsee für eine außergewöhnliche Kulisse. Enge Straßen, kleine Geschäfte und Cafés machen den Ort ideal für einen entspannten Spaziergang.
Vom Hafen starten außerdem Ausflugsboote, unter anderem in Richtung der Inselgruppe Ertholmene mit Christiansø. Wer Gudhjem besucht, sollte jedoch nicht nur am Wasser bleiben. Von höher gelegenen Bereichen bieten sich schöne Ausblicke über die Dächer des Ortes und hinaus auf die Ostsee.
Svaneke gehört zu den schönsten Orten der Insel
An der Ostküste liegt Svaneke, ein kleiner Hafenort mit historischen Häusern und gemütlichen Straßen. Der Ort hat sich viel von seinem traditionellen Charakter bewahrt und lässt sich hervorragend zu Fuß entdecken.
Rund um den Hafen befinden sich Cafés, kleine Geschäfte und gastronomische Angebote. Gleichzeitig ist Svaneke für handwerklich hergestellte Produkte bekannt. Süßigkeiten, Bier und andere regionale Erzeugnisse spielen hier eine wichtige Rolle und machen den Ort auch kulinarisch interessant.
Wer nicht einfach von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit fahren möchte, sollte in Svaneke bewusst etwas länger bleiben. Ein Kaffee am Hafen oder ein Spaziergang durch die kleinen Straßen passt hervorragend zum ruhigen Charakter Bornholms.

Allinge und Sandvig sind gute Ausgangspunkte im Norden
Die Orte Allinge und Sandvig liegen nahe der felsigen Nordküste und eignen sich hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge. Von hier sind Hammershus und verschiedene Wanderwege relativ schnell erreichbar.
Am Hafen von Allinge treffen Boote, Restaurants und traditionelle Gebäude aufeinander. Sandvig liegt unmittelbar an einer kleinen Bucht und bietet zusätzlich Möglichkeiten für einen entspannten Aufenthalt am Wasser. Wer hauptsächlich den Norden Bornholms erkunden möchte, kann in dieser Region gut mehrere Tage verbringen.
Dueodde überrascht mit hellem Sand
Im Süden verändert sich Bornholm vollständig. Statt schroffer Felsen erwartet Besucher rund um Dueodde ein ausgedehnter Sandstrand mit feinem, hellem Sand. Dünen und Küstenvegetation bilden einen deutlichen Kontrast zur Granitlandschaft im Norden.
Der Strand bietet viel Platz für lange Spaziergänge und ist im Sommer natürlich auch zum Baden interessant. Wie überall an der Ostsee sollten Wind, Wellen und aktuelle Bedingungen berücksichtigt werden. Außerhalb der Hauptsaison kann Dueodde besonders ruhig wirken und zeigt, dass Bornholm nicht nur im Hochsommer reizvoll ist.
Der Leuchtturm von Dueodde bietet Aussicht über den Süden
In der Nähe des Strandes erhebt sich der Dueodde Fyr über die Landschaft. Der Leuchtturm gehört zu den markanten Bauwerken im Süden der Insel und bietet bei entsprechender Öffnung eine weite Aussicht.
Von oben wird besonders deutlich, wie stark sich dieser Teil Bornholms vom felsigen Norden unterscheidet. Wald, Dünen und Ostsee bilden eine weitläufige Landschaft, die sich bis zum Horizont zieht. Aktuelle Zugangs- und Öffnungszeiten sollte man vor einem geplanten Besuch überprüfen.

Die Rundkirchen sind typisch für Bornholm
Eine architektonische Besonderheit der Insel sind die Bornholmer Rundkirchen. Die weißen, massiven Gebäude dienten nicht ausschließlich religiösen Zwecken, sondern hatten in früheren Jahrhunderten auch eine Schutzfunktion.
Besonders bekannt ist die Østerlars Kirke, die größte Rundkirche der Insel. Weitere Beispiele befinden sich unter anderem in Nylars, Olsker und Nyker. Wer mit dem Auto oder Fahrrad über Bornholm fährt, kann mehrere dieser Kirchen in eine Rundtour integrieren.
Die Gebäude wirken bereits von außen ungewöhnlich und gehören zu den Sehenswürdigkeiten, die man fast ausschließlich mit Bornholm verbindet. Gleichzeitig erzählen sie viel über die Geschichte und frühere Lebensbedingungen auf der Insel.
Almindingen führt mitten in die Natur
Im Inselinneren liegt mit Almindingen eines der großen Waldgebiete Bornholms. Wanderwege führen durch Wälder, vorbei an kleinen Seen und durch eine Landschaft, die sich erneut deutlich von der Küste unterscheidet.
Hier befindet sich auch Rytterknægten, einer der höchsten Punkte der Insel. Wer mehrere Tage auf Bornholm verbringt, sollte deshalb nicht ausschließlich der Küstenstraße folgen. Das Inselinnere bietet Ruhe und eignet sich hervorragend für Wanderungen und Radtouren.
Mit etwas Glück lassen sich in den Naturgebieten Bornholms verschiedene Wildtiere beobachten. Dabei gilt selbstverständlich: Abstand halten und Tiere nicht füttern oder bedrängen.

Bornholm lässt sich hervorragend mit dem Fahrrad erkunden
Radfahren auf Bornholm gehört zu den beliebtesten Möglichkeiten, die Insel kennenzulernen. Zahlreiche Strecken führen entlang der Küste, durch Wälder und zwischen kleinen Orten hindurch. Teilweise verlaufen sie auf ehemaligen Bahntrassen, wodurch einige Abschnitte angenehm zu fahren sind.
Trotzdem sollte man Bornholm nicht überall als vollkommen flache Insel betrachten. Besonders im Norden können Steigungen auftreten. Wer längere Tagesetappen plant, sollte deshalb Entfernung und Höhenprofil berücksichtigen.
Mit einem E-Bike lassen sich auch größere Bereiche der Insel bequem miteinander verbinden. Für einen kompletten Fahrradurlaub bietet Bornholm genügend Abwechslung, ohne dass täglich dieselben Landschaften vorbeiziehen.
Auch Wanderer finden abwechslungsreiche Wege
Neben dem Fahrrad eignet sich Bornholm hervorragend zum Wandern. Besonders die Küstenwege im Norden bieten spektakuläre Aussichten, während im Süden eher Strände, Dünen und Wälder dominieren.
Wer mehrere Tage Zeit hat, kann verschiedene kurze Wanderungen miteinander kombinieren. Dadurch muss nicht jeden Tag eine anspruchsvolle Tagestour auf dem Programm stehen. Gerade die Mischung aus Naturerlebnis und anschließendem Besuch eines Hafenortes macht den Reiz aus.
Im Frühjahr und Herbst können Wege nach Regen rutschig sein. Feste Schuhe und wetterfeste Kleidung gehören deshalb auch auf einer vergleichsweise kleinen Ostseeinsel ins Reisegepäck.
Erbseninseln und Christiansø eignen sich für einen Tagesausflug
Nordöstlich von Bornholm liegt die kleine Inselgruppe Ertholmene, zu der unter anderem Christiansø gehört. Je nach Saison und Wetter verkehren Ausflugsboote von Bornholm dorthin.
Christiansø ist geprägt von historischen Befestigungsanlagen, Felsen und einer kleinen dauerhaften Siedlung. Der Kontrast zur größeren Hauptinsel macht den Ausflug besonders interessant.
Da Bootsverbindungen wetterabhängig sein können und Fahrpläne saisonal wechseln, sollte man aktuelle Abfahrtszeiten vor dem Ausflug prüfen. Für einen Besuch sollte ausreichend Zeit eingeplant werden, damit die Insel nicht nur im Schnelldurchgang erlebt wird.

Geräucherter Hering gehört zu Bornholm
Kaum eine Spezialität ist so eng mit der Insel verbunden wie geräucherter Hering. Die traditionellen Räuchereien mit ihren charakteristischen weißen Schornsteinen gehören bis heute zum Bild verschiedener Küstenorte.
Der Fisch wird traditionell geräuchert und kann in vielen Räuchereien direkt vor Ort gegessen werden. Gerade in Orten wie Gudhjem, Allinge, Hasle und Svaneke begegnet man dieser kulinarischen Tradition immer wieder.
Wer Fisch mag, sollte während eines Bornholm-Urlaubs mindestens eine Räucherei besuchen. Neben Hering werden häufig weitere Fischarten und unterschiedliche Zubereitungen angeboten.
Sol over Gudhjem ist die berühmteste Spezialität
Ein besonders bekanntes Gericht trägt den Namen Sol over Gudhjem, übersetzt etwa „Sonne über Gudhjem“. Grundlage ist geräucherter Hering, der auf dunklem Roggenbrot serviert und klassisch unter anderem mit Eigelb kombiniert wird.
Das Eigelb bildet dabei die namensgebende „Sonne“. Hinzu kommen je nach Zubereitung beispielsweise Schnittlauch, Radieschen und Zwiebeln. Das Gericht verbindet gleich mehrere typisch dänische und Bornholmer Elemente miteinander.
Wer zum ersten Mal auf der Insel ist und nur eine regionale Spezialität probieren möchte, findet mit Sol over Gudhjem einen guten Einstieg in die Bornholmer Küche.
Die Insel hat kulinarisch noch wesentlich mehr zu bieten
Bornholms Küche endet längst nicht beim Räucherfisch. Auf der Insel entstehen Käse, Schokolade, Karamell, Eis, Bier und weitere handwerkliche Produkte. Kleine Produzenten und Manufakturen sind Teil der heutigen kulinarischen Identität.
Auch frischer Fisch und Meeresfrüchte spielen naturgemäß eine wichtige Rolle. In den Hafenorten findet man sowohl einfache Gerichte als auch moderne Restaurants, die regionale Zutaten neu interpretieren.
Wer gerne kulinarisch reist, kann deshalb problemlos einen ganzen Urlaubstag rund um lokale Produkte planen. Räucherei, Hofladen, Café und Restaurant lassen sich mit einer Rundfahrt über die Insel verbinden.

Bornholm besitzt eine ausgeprägte Kunst- und Handwerksszene
Neben der Küche ist die Insel für Kunst und Kunsthandwerk bekannt. Keramik, Glas und andere handwerkliche Arbeiten werden in verschiedenen Ateliers und Werkstätten hergestellt.
Die Landschaft und das besondere Licht der Ostsee haben über lange Zeit Künstler angezogen. Wer sich dafür interessiert, findet Galerien, Werkstätten und Museen, die eine weitere Seite Bornholms zeigen.
Dadurch eignet sich die Insel auch für Tage, an denen das Wetter nicht unbedingt zu einem langen Strandaufenthalt einlädt. Kultur und Natur lassen sich auf Bornholm sehr gut miteinander verbinden.
Rønne, Gudhjem und Svaneke sollte man nicht auslassen
Wer nur wenige Tage Zeit hat, sollte neben den Naturlandschaften mindestens einige der schönsten Orte Bornholms besuchen. Rønne zeigt die städtischere Seite der Insel, Gudhjem beeindruckt durch seine Hanglage und Svaneke besitzt besonders viel kleinstädtischen Charme.
Allinge und Sandvig ergänzen diese Auswahl im Norden. Nexø im Osten ist ebenfalls einen Besuch wert und gehört zu den größeren Orten der Insel.
Dabei sollte man nicht versuchen, jeden Ort in möglichst kurzer Zeit abzuhaken. Bornholm funktioniert besonders gut, wenn zwischendurch genügend Zeit für einen Spaziergang am Hafen, einen Kaffee oder eine spontane Pause am Meer bleibt.

Mit dem Auto lässt sich Bornholm bequem entdecken
Ein Mietwagen oder eigenes Auto macht es einfach, unterschiedliche Regionen der Insel miteinander zu verbinden. Die Entfernungen sind überschaubar und eine Rundreise lässt sich gut auf mehrere Tage verteilen.
Trotzdem lohnt es sich, nicht jeden Weg mit dem Auto zurückzulegen. Gerade kleinere Orte, Küstenabschnitte und Naturgebiete erlebt man zu Fuß oder mit dem Fahrrad intensiver.
Eine gute Kombination besteht deshalb aus längeren Fahrten zwischen den Regionen und anschließenden Wanderungen oder Spaziergängen. So sieht man viel, ohne den Urlaub überwiegend hinter der Windschutzscheibe zu verbringen.
Bornholm eignet sich nicht nur für den Hochsommer
Der Sommer auf Bornholm bietet die besten Voraussetzungen für Strandtage, lange Abende und zahlreiche Aktivitäten im Freien. Gleichzeitig ist dies die beliebteste Reisezeit, weshalb bekannte Orte entsprechend lebhafter sein können.
Frühling und früher Herbst sind besonders interessant für Wanderer und Radfahrer. Die Temperaturen sind häufig angenehmer für aktive Ausflüge und viele Landschaften wirken deutlich ruhiger.
Im Herbst und Winter zeigt sich die Ostsee rauer und manche touristischen Angebote sind eingeschränkt. Wer gerade diese Ruhe sucht, kann Bornholm jedoch auch außerhalb der klassischen Saison reizvoll finden. Öffnungszeiten und Fährverbindungen sollte man dann besonders sorgfältig prüfen.
Vier bis sieben Tage sind für Bornholm ideal
Bornholm wirkt auf der Karte zunächst klein, doch für einen einzigen Tag bietet die Insel viel zu viele unterschiedliche Ziele. Wer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennenlernen möchte, sollte mindestens vier bis fünf Tage einplanen.
Eine Woche ermöglicht einen deutlich entspannteren Aufenthalt. Dann bleibt neben Hammershus, Gudhjem, Svaneke und Dueodde auch genügend Zeit für Wanderungen, Fahrradtouren und spontane Stopps.
Wer einen reinen Aktivurlaub plant oder mehrere Strandtage einbauen möchte, kann problemlos noch länger bleiben. Bornholm ist weniger ein Reiseziel für hektisches Sightseeing als eine Insel, die von langsamerem Entdecken lebt.

Bornholm verbindet Skandinavien mit überraschender Vielfalt
Bornholm zeigt auf vergleichsweise kleiner Fläche erstaunlich unterschiedliche Landschaften. Im Norden stehen Granitklippen und Burgruinen über der Ostsee, während im Süden helle Sandstrände und Dünen warten. Dazwischen liegen Wälder, Rundkirchen, kleine Häfen und Orte, in denen das Leben deutlich ruhiger wirkt als in den großen Städten Skandinaviens.
Auch kulinarisch besitzt die Insel eine starke eigene Identität. Räucherhering, Sol over Gudhjem und regionale Manufakturen machen Essen zu einem Teil des Reiseerlebnisses. Hinzu kommen Kunsthandwerk, Radwege und Wanderstrecken, die einen Urlaub problemlos über mehrere Tage füllen.
Wer Dänemark einmal von einer anderen Seite kennenlernen möchte, findet mit Bornholm ein außergewöhnliches Reiseziel in der Ostsee. Die Insel eignet sich für Naturfreunde ebenso wie für Radfahrer, Familien, Genießer und Reisende, die kleine Hafenorte großen Ferienzentren vorziehen.
Wart ihr schon einmal auf Bornholm? Was hat euch besonders gefallen – die Felsen im Norden, der Strand von Dueodde, Hammershus oder der geräucherte Hering? Schreibt eure Bornholm-Tipps und Erfahrungen gerne in die Kommentare.
AI-Assisted: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung vom Autor geprüft und redaktionell überarbeitet.

