Teneriffas beste Strände: Top 5 Spots mit Tipps für Badeurlaub, Natur und Fotos

Teneriffa ist für viele Deutsche ein echter Klassiker, weil du in wenigen Flugstunden in einer ganz anderen Welt landest und sofort dieses „Urlaubsgefühl“ bekommst. Die Insel wirkt oft so, als würdest du gleich mehrere Reisen auf einmal machen, weil die Landschaften sich von Ecke zu Ecke stark verändern.

Blick auf die Playa del Duque mit hellem Sand, Palmen, Strandliegen und Restaurantterrassen am Meer.
Eleganter Strandtag an der Playa del Duque – Bildnachweis: Kris Hoobaer – iStock-Datei-ID: 1484208125

Im Süden warten sonnige Badebuchten, ruhige Promenaden und viele Tage, an denen du einfach nur ins Meer willst. Im Norden ist es häufig grüner, frischer und etwas wilder, mit Hängen voller Pflanzen, Aussichtspunkten und kleinen Orten, die sich eher nach Natururlaub anfühlen. Genau dieser Kontrast ist es, der Teneriffa so spannend macht und dich jeden Tag neu entscheiden lässt, ob du lieber Strand, Berge oder beides willst. Besonders schön ist auch der Wechsel aus heller Sandküste und dunklem Lavagestein, der vielen Stränden ihren typischen Look gibt und auf Fotos sofort nach Atlantik aussieht.

Dieser Strandmix macht Teneriffa so besonders 🌞🏖️, weil du je nach Region ganz unterschiedliche Spots findest, von weich und weit bis rau und dramatisch. Und weil das Klima oft mild bleibt, passt die Insel für kurze Auszeiten genauso wie für längere Reisen, bei denen du Strandtage mit kleinen Ausflügen kombinierst.

Blick von oben auf die Playa de Las Teresitas mit türkisblauem Wasser, langem Sandstrand und Bergen im Hintergrund.
Panorama über die goldene Playa de Las Teresitas – Bildnachweis: leskas – iStock-Datei-ID: 655804546

Teneriffa als Reiseziel und wie du von Deutschland hinkommst

Teneriffa hat zwei Flughäfen, einen im Süden und einen im Norden, und für klassischen Strandurlaub ist der Süden meist am praktischsten, weil viele beliebte Küstenorte in der Nähe liegen. Von vielen deutschen Städten gibt es Direktflüge, je nach Saison, Airline und Wochentag, und du bist damit schnell im Urlaub, ohne lange Umstiege einzuplanen.

Die reine Flugzeit liegt grob bei etwa 4,5 bis 5 Stunden, abhängig vom Abflughafen, Wind und genauer Route, und nach der Landung bist du oft in kurzer Zeit schon am Hotel oder an der ersten Strandpromenade. Gerade wenn du nur ein paar Tage Zeit hast, ist das ein großer Vorteil, weil du kaum Reisezeit „verlierst“ und sofort entspannen kannst.

Vor Ort bist du mit dem Mietwagen am flexibel, weil du spontan bleiben kannst und auch abgelegenere Buchten oder Aussichtspunkte ohne Umwege erreichst. Mit einem Auto lässt sich Teneriffa sehr gut erkunden, weil du an einem Tag vom sonnigen Süden in deutlich grünere Regionen fahren kannst und dabei ständig neue Perspektiven bekommst. Wenn du ohne Auto reist, klappt vieles mit Bussen, vor allem zwischen den größeren Orten, und für viele Strände im Süden ist das wirklich gut machbar.

Bei entlegeneren Spots kann es aber deutlich länger dauern, weil du seltener fährst, öfter umsteigen musst und am Ende manchmal noch ein Stück laufen musst. Für Strände wie Benijo brauchst du dann oft mehr Geduld und Zeit, bekommst dafür aber auch diese besondere, wilde Atlantik-Stimmung. Mit einem Mietwagen bist du also am flexibelsten, während Busse eine gute Wahl sind, wenn du lieber entspannt planst und deine Tage etwas ruhiger angehst.

Dunkler Sandstrand der Playa de la Tejita mit türkisfarbenem Wasser und dem markanten Montaña Roja im Hintergrund.
Weite Kulisse an der Playa de la Tejita – Bildnachweis: LUNAMARINA – iStock-Datei-ID: 474498442

Welche Jahreszeit ist am besten für Teneriffa

Für klassischen Badeurlaub sind späte Frühjahrsmonate bis in den Herbst besonders beliebt, weil es dann oft lange sonnig bleibt und sich die Tage richtig nach Sommer anfühlen. In dieser Zeit ist die Chance auf warmes Wasser und entspannte Strandtage am größten, und du kannst deinen Rhythmus leicht zwischen Baden, Essen gehen und kleinen Abstechern aufteilen. Gleichzeitig ist Teneriffa auch außerhalb der typischen Hochsaison spannend, weil du nicht zwingend „Sommerurlaub“ brauchst, um eine richtig gute Zeit zu haben.

Für Wandern und Ausflüge ist auch der Winter stark, weil es im Süden häufig mild bleibt und sich vieles aktiver anfühlt, ohne dass die Hitze dich ausbremst. Viele mögen diese Monate, weil du tagsüber gut unterwegs sein kannst und abends trotzdem noch angenehm draußen sitzt. Als Faustregel gilt, dass Teneriffa fast ganzjährig Badewetter liefern kann, aber du solltest dich nicht wundern, wenn die Bedingungen sehr unterschiedlich sind. Wind und Wetter unterscheiden sich oft deutlich zwischen Nord und Süd, und manchmal merkst du das sogar innerhalb einer kurzen Autofahrt, wenn es im Norden frischer und wolkiger ist, während im Süden die Sonne scheint. Genau deshalb lohnt es sich, je nach Plan flexibel zu bleiben und im Zweifel den Strand oder die Region zu wechseln. Für deinen Urlaub heißt das ganz praktisch: Der Süden ist meist „Bade-sicherer“, der Norden punktet oft mit mehr Grün und Atmosphäre, und beides zusammen macht die Insel so vielseitig. Besonders hilfreich ist, dass du bei Badeurlaub und Wandern nicht so streng an eine einzige Saison gebunden bist, weil Teneriffa dir häufig eine gute Jahreszeit-Option bietet, egal wann du reist.

Breiter Strand der Playa del Duque mit türkisblauem Wasser, Badegästen und Hotels im Hintergrund.
Weite Bucht an der Playa del Duque – Bildnachweis: Anita_Bonita – iStock-Datei-ID: 2180250537

Was kannst du erleben und welche Ausflüge gibt es

Wenn du gern draußen bist, ist Teneriffa wirklich ein Paradies für Tagesausflüge, weil du in kurzer Zeit komplett unterschiedliche Landschaften erreichst und jeder Tag einen anderen Schwerpunkt haben kann. Viele starten mit einer Tour in den Teide-Nationalpark, weil die Kulisse dort fast unwirklich wirkt 🌋 und du dich ein bisschen wie auf einem anderen Planeten fühlst, sobald die Lavafelder und die weiten Ebenen vor dir liegen. Je nachdem, wie du unterwegs sein willst, kannst du dort einfach nur Aussichtspunkte ansteuern, gemütlich spazieren oder dir eine längere Route aussuchen, die dich richtig in diese Bergwelt eintauchen lässt.

Wenn du lieber grün und schattig unterwegs bist, sind Schluchten und Lorbeerwälder eine tolle Alternative, weil du dort oft ein ganz anderes Klima erlebst und die Insel plötzlich viel „wilder“ wirkt als am Strand. Dazu passen kleine Küstenorte, in denen du bummeln, essen gehen und zwischendurch ans Wasser kannst, ohne dass der Tag komplett durchgetaktet sein muss. Richtig spannend sind auch Naturpools, weil sie eine schöne Lösung sind, wenn das Meer gerade zu wild ist und du trotzdem ins Wasser willst. Gerade an der raueren Küste fühlst du dort die Atlantik-Power, aber eben auf eine sichere, entspannte Art.

Für Familien sind Wasserparks und Tierparks oft ein fester Programmpunkt, weil du damit einen ganzen Tag füllen kannst und alle etwas davon haben, auch wenn das Wetter mal nicht perfekt strandig ist. Aktivurlauber lieben Bootstouren, zum Beispiel für Küstenerlebnisse und Meerblick aus einer neuen Perspektive, und auch Aussichtsrouten sind sehr gefragt, weil du immer wieder Stopps findest, die sich wie kleine Postkartenmotive anfühlen. Am Ende ist genau das das Schöne an Teneriffa: Du kannst deinen Urlaub jeden Tag neu mischen, mal Strand, mal Berge, mal Natur, mal Action. Besonders typisch sind der Teide, die Wanderungen durch Schluchten und Wälder und die vielen Naturpools, die dir auch abseits vom Strand echte Highlights liefern.

Welche Sehenswürdigkeiten bietet die Insel

Der Teide und sein Nationalpark sind das bekannteste Naturhighlight der Insel, weil du dort diese riesige, karge Vulkanlandschaft erlebst, die auf Teneriffa einfach ikonisch ist. Schon die Fahrt nach oben fühlt sich wie ein kleiner Szenenwechsel an, weil die Vegetation dünner wird und die Aussicht immer weiter aufgeht. Vor Ort kannst du dir Zeit lassen, Aussichtspunkte mitnehmen und dir genau den Mix aus Spaziergang und Naturkino holen, der zu deinem Urlaub passt.

Dazu kommen Orte wie Masca, das für viele wegen der dramatischen Blicke ins Gebirge so besonders ist, weil es sich fast wie ein kleines Abenteuer anfühlt, wenn du durch die Kurven fährst und plötzlich diese Schluchten vor dir liegen. Garachico ist eine richtig schöne Ergänzung, wenn du Küstenkulisse liebst und gleichzeitig gern an Naturbecken chillst, weil du dort Meerblick und Badepause gut kombinieren kannst. Das Anaga-Gebirge im Nordosten fühlt sich wiederum komplett anders an als der sonnige Süden, weil es grüner, wilder und oft ein bisschen mystisch wirkt, besonders wenn Wolken durch die Wälder ziehen. Genau dieser Kontrast macht Teneriffa so stark, weil du innerhalb kurzer Zeit von „Sonne und Strand“ zu „Bergwelt und Wald“ wechseln kannst.

Dunkler Lavastrand der Playa Jardín mit Brandung, Felsen und beleuchteten Häusern am Horizont.
Abendstimmung an der Playa Jardín – Bildnachweis: JaviJ – iStock-Datei-ID: 1165115521

Wenn du neben Strand auch Stadtflair willst, sind Santa Cruz und La Laguna spannend, weil du dort mehr Alltag, Kultur und Inselleben mitbekommst. Du kannst durch Straßen und Plätze schlendern, dir Cafés suchen und dir zwischendurch das Gefühl holen, dass Teneriffa nicht nur aus Hotelzonen besteht. Diese Vielfalt sorgt am Ende dafür, dass du zwischen Strandtagen immer wieder neue Ausblicke einsammelst und dein Urlaub nie eintönig wirkt. Besonders prägend sind dabei der Teide, das Anaga-Gebirge und die Naturbecken, weil sie dir Teneriffa von ganz unterschiedlichen Seiten zeigen.

Top 5 Strände auf Teneriffa und was sie so besonders macht

Playa de Las Teresitas

Las Teresitas ist berühmt für goldfarbenen Sand, ruhigeres Wasser und Palmen-Feeling nahe Santa Cruz. Der Strand ist oft angenehm zum Schwimmen, weil er durch Wellenbrecher geschützter wirkt. Wenn du einen entspannten Tag mit Stadtbesuch kombinieren willst, passt dieser Spot perfekt.

Playa Jardín

Playa Jardín im Norden ist ein Klassiker für dunklen Sand und diesen typischen Teneriffa-Vibe mit üppiger Gestaltung rundherum. Du hast hier oft eine schöne Kulisse, und Puerto de la Cruz liegt gleich in der Nähe, wenn du danach essen gehen oder bummeln willst. Gerade der Kontrast aus Meer und Vulkan-Sand macht den Strand so fotogen.

Playa de Benijo

Benijo im Anaga-Gebirge ist wilder, rauer und wirkt fast wie ein Naturfilmset. Du kommst wegen der dramatischen Felsen, der Weite und dem Gefühl, wirklich draußen zu sein. Hier ist das Meer nicht immer zum Schwimmen ideal, aber als Naturstrand für Fotos und Stimmung ist er ein echtes Highlight.

Playa de la Tejita

La Tejita ist beliebt, wenn du viel Platz und eine offene Bucht suchst. Der Strand liegt nahe El Médano und ist bekannt für sein naturigeres Gefühl und die Weite, die besonders bei Wind toll sein kann. Wenn du Strandtage mit Spaziergängen und einer eher entspannten Atmosphäre magst, ist das ein starker Kandidat.

Playa del Duque

Playa del Duque steht für komfortablen Strandtag im Süden mit Promenade, guter Infrastruktur und ruhigem Urlaubsgefühl. Du findest dort meist alles, was den Tag einfach macht, von Liegen bis zu Restaurants in der Nähe. Ideal, wenn du es gepflegt magst und nach dem Baden noch gemütlich sitzen willst.

Brandung trifft an der Playa de Benijo auf schwarze Küste und markante Felsen vor blauem Himmel.
Wilde Küste an der Playa de Benijo – Bildnachweis: Lichtwolke – iStock-Datei-ID: 2234889055

Teneriffa ist eine Insel, auf der du Strand und Abwechslung ganz leicht zusammenbekommst. Du kannst morgens an der Teresitas ins Wasser und nachmittags schon durch Santa Cruz schlendern. Du kannst im Norden schwarzen Sand erleben und im Süden an langen Buchten entspannen. Genau diese fünf Strände zeigen, wie unterschiedlich die Insel sein kann, ohne dass du dafür ständig den Standort wechseln musst. Wenn du nur eine Woche hast, baust du dir daraus eine richtig runde Mischung aus Natur, Komfort und Wow-Momenten.

Warst du schon mal auf Teneriffa? Was hast du alles erlebt und welche Strände hast du besucht? Wir freuen uns über ein paar Reiseberichte und Kommentare.