Korfu: Diese Highlights und Geheimtipps sollte man kennen
Türkisblaues Wasser, grüne Olivenhaine, kleine Bergdörfer und eine Altstadt, die beinahe an Italien erinnert: Korfu gehört zu den schönsten und vielseitigsten Inseln Griechenlands. Die Insel im Ionischen Meer begeistert mit traumhaften Stränden, historischen Festungen und einer außergewöhnlich üppigen Vegetation. Besonders die Mischung aus griechischer Lebensart und venezianischen Einflüssen verleiht Korfu einen unverwechselbaren Charakter.

Während viele griechische Inseln von kargen Landschaften und weiß getünchten Häusern geprägt sind, zeigt sich Korfu überraschend grün. Zypressen, Olivenbäume und bewaldete Hügel reichen vielerorts bis an die Küste. Wer Korfu und seine Sehenswürdigkeiten entdecken möchte, findet eine abwechslungsreiche Insel, die sich sowohl für einen entspannten Badeurlaub als auch für eine individuelle Rundreise eignet.
Wo liegt Korfu in Griechenland?
Korfu liegt im Ionischen Meer vor der Nordwestküste Griechenlands, unweit der albanischen Küste. Die Insel gehört zur Gruppe der Ionischen Inseln und wird auf Griechisch Kerkyra genannt.
Mit einer Fläche von ungefähr 590 Quadratkilometern zählt Korfu zu den größeren griechischen Inseln. Von Norden nach Süden erstreckt sie sich über rund 60 Kilometer, wobei die Landschaft ausgesprochen abwechslungsreich ist.
Im Norden dominieren Berge und steile Küstenabschnitte, während im Süden sanftere Hügel, lange Sandstrände und ausgedehnte Olivenhaine zu finden sind. Die Inselhauptstadt Korfu-Stadt liegt an der Ostküste und gehört zu den bedeutendsten kulturellen Sehenswürdigkeiten Griechenlands.

Die Geschichte Korfus – Zwischen Griechenland, Venedig und Großbritannien
Die Geschichte Korfus reicht bis in die Antike zurück. Schon früh spielte die Insel aufgrund ihrer strategischen Lage zwischen Griechenland und Italien eine wichtige Rolle im Mittelmeerhandel.
Besonders prägend war die venezianische Herrschaft, die vom späten 14. Jahrhundert bis 1797 andauerte. In dieser Zeit entstanden mächtige Festungsanlagen, prachtvolle Bürgerhäuser und zahlreiche Kirchen.
Später stand Korfu zeitweise unter französischem und britischem Einfluss. Erst 1864 wurde die Insel gemeinsam mit den übrigen Ionischen Inseln Teil des griechischen Staates.
Noch heute ist diese wechselvolle Vergangenheit überall sichtbar. Besonders die Architektur von Korfu-Stadt unterscheidet sich deutlich von vielen anderen griechischen Inselhauptstädten.
Korfu-Stadt – Eine der schönsten Altstädte Griechenlands
Die Altstadt von Korfu gehört seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel. Besonders die schmalen Gassen, pastellfarbenen Häuser und historischen Plätze machen einen Spaziergang zu einem besonderen Erlebnis.
Viele Gebäude erinnern an italienische Städte. Hohe Häuser mit grünen Fensterläden, kleine Balkone und versteckte Innenhöfe prägen das Stadtbild. In den sogenannten Kantounia, den engen Altstadtgassen, hängen häufig Wäscheleinen zwischen den Häusern.
Besonders reizvoll ist das Viertel Campiello, das zu den ältesten Bereichen der Stadt gehört. Hier lässt sich Korfu abseits der großen Einkaufsstraßen entdecken.
Die Alte Festung – Das Wahrzeichen von Korfu-Stadt
Die Alte Festung gehört zu den beeindruckendsten historischen Bauwerken Korfus. Sie befindet sich auf einer felsigen Halbinsel östlich der Altstadt und wurde während der venezianischen Herrschaft zu einer mächtigen Verteidigungsanlage ausgebaut.
Über eine Brücke gelangen Besucher auf das Festungsgelände. Dort erwarten sie historische Mauern, ehemalige Militärgebäude und verschiedene Aussichtspunkte.
Besonders lohnenswert ist der Aufstieg zum höchsten Bereich der Anlage. Von hier eröffnet sich ein wunderschöner Blick über Korfu-Stadt, das Ionische Meer und die gegenüberliegende Küste.
Auch die klassizistische Kirche St. Georg gehört zu den Besonderheiten. Ihre Säulenfassade erinnert an einen antiken griechischen Tempel.

Die Neue Festung – Geschichte oberhalb des Hafens
Die Neue Festung wurde im späten 16. Jahrhundert von den Venezianern errichtet und gehört ebenfalls zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Korfu-Stadt. Trotz ihres Namens ist sie bereits mehrere Jahrhunderte alt.
Die mächtige Anlage liegt auf einem Hügel oberhalb des alten Hafens. Besonders die dicken Festungsmauern und verwinkelten Durchgänge vermitteln einen Eindruck von der einstigen militärischen Bedeutung.
Von verschiedenen Aussichtspunkten lassen sich die Dächer der Altstadt und die Hafenanlagen überblicken. Die Festung eignet sich hervorragend als Ergänzung zu einem Spaziergang durch das historische Zentrum.
Liston und Spianada – Das elegante Herz von Korfu
Die Spianada gehört zu den größten und bekanntesten Plätzen Griechenlands. Sie liegt zwischen der Altstadt und der Alten Festung und bildet einen wichtigen Treffpunkt für Einheimische und Besucher.
Direkt daneben befindet sich die elegante Liston-Promenade. Ihre Arkadengänge entstanden während der französischen Herrschaft und erinnern an die Architektur von Paris.
Heute laden zahlreiche Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Besonders am Abend ist die Atmosphäre lebendig, wenn sich Einheimische und Urlauber auf einen Kaffee oder einen Spaziergang treffen.
Die Kirche Agios Spyridon – Korfus bedeutendstes Gotteshaus
Die Kirche Agios Spyridon gehört zu den wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Korfus. Sie befindet sich mitten in der Altstadt und ist besonders für ihren markanten Glockenturm bekannt.
Die Kirche ist dem heiligen Spyridon gewidmet, der als Schutzpatron der Insel verehrt wird. Seine Reliquien werden im Inneren aufbewahrt und spielen bei religiösen Prozessionen eine bedeutende Rolle.
Besonders während der orthodoxen Osterfeierlichkeiten zeigt sich die tiefe Verbundenheit der Einwohner mit ihren religiösen Traditionen.
Kanoni und das Kloster Vlacherna – Das berühmteste Fotomotiv Korfus
Eines der bekanntesten Bilder Korfus zeigt das kleine Kloster Vlacherna auf einer winzigen Insel im Meer. Es liegt südlich von Korfu-Stadt bei Kanoni und ist über einen schmalen Steg erreichbar.
Das weiße Klostergebäude bildet einen wunderschönen Kontrast zum blauen Wasser. Im Hintergrund liegt die kleine Insel Pontikonisi, die auch als Mäuseinsel bekannt ist.
Besonders vom Aussichtspunkt oberhalb der Bucht eröffnet sich ein spektakulärer Blick. Da sich der Flughafen in unmittelbarer Nähe befindet, können Besucher außerdem Flugzeuge beim Anflug beobachten.

Achilleion – Das berühmte Schloss von Kaiserin Sisi
Das Achilleion gehört zu den bekanntesten historischen Sehenswürdigkeiten Korfus. Der prachtvolle Palast befindet sich bei Gastouri, ungefähr zehn Kilometer südlich von Korfu-Stadt.
Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts für Kaiserin Elisabeth von Österreich errichtet, die vielen als Sisi bekannt ist. Besonders die griechische Mythologie spielte bei der Gestaltung des Anwesens eine wichtige Rolle.
Im weitläufigen Garten befinden sich verschiedene Skulpturen, darunter Darstellungen des griechischen Helden Achilles. Von den Terrassen eröffnen sich schöne Ausblicke auf die umliegende Landschaft.
Da das Schloss seit einiger Zeit restauriert wird, können Teile des Gebäudes geschlossen sein. Besucher sollten deshalb vorab prüfen, welche Bereiche zugänglich sind.
Paleokastritsa – Eine der schönsten Küstenlandschaften Korfus
Paleokastritsa gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen auf Korfu. Der Küstenort liegt ungefähr 23 Kilometer westlich der Inselhauptstadt und ist für seine spektakulären Buchten bekannt.
Hohe, grün bewachsene Felsen ragen über türkisblauem Wasser auf. Dazwischen befinden sich kleine Strände, felsige Badeplätze und geschützte Buchten.
Besonders schön ist eine Bootstour entlang der Küste. Dabei lassen sich Meereshöhlen und abgelegene Strandabschnitte entdecken, die teilweise nur vom Wasser aus erreichbar sind.
Auch Schnorchler finden in Paleokastritsa interessante Bedingungen. Das Meer ist häufig außergewöhnlich klar, kann jedoch selbst im Sommer etwas kühler sein als an anderen Küstenabschnitten.
Das Kloster von Paleokastritsa – Ein Ort mit herrlichem Ausblick
Oberhalb der Buchten befindet sich das Kloster Panagia Theotokos von Paleokastritsa. Die historische Anlage liegt auf einer kleinen Halbinsel und gehört zu den schönsten Klöstern Korfus.
Besonders die gepflegten Innenhöfe, Blumen und traditionellen Gebäude machen den Besuch reizvoll. Im Kloster befinden sich religiöse Kunstwerke und historische Gegenstände.
Von der Umgebung eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf das Ionische Meer. Besonders die Kombination aus Klosterarchitektur und spektakulärer Küstenlandschaft macht diesen Ort sehenswert.
Angelokastro – Eine mittelalterliche Burg über dem Meer
Die Burgruine Angelokastro gehört zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten Korfus. Sie liegt auf einem steilen Felsen oberhalb der Westküste, unweit von Paleokastritsa.
Die mittelalterliche Festung spielte einst eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Insel. Noch heute sind Teile der Mauern und historische Gebäudereste erhalten.
Der Aufstieg erfolgt über einen steilen Weg und erfordert festes Schuhwerk. Oben angekommen werden Besucher mit einem weiten Panoramablick über die Küste und das Meer belohnt.
Canal d’Amour – Die berühmten Felsformationen bei Sidari
Der Canal d’Amour gehört zu den außergewöhnlichsten Natursehenswürdigkeiten Korfus. Er befindet sich bei Sidari an der Nordküste und ist für seine hellen Sandsteinformationen bekannt.
Wind und Wasser haben über Jahrtausende schmale Meereskanäle, kleine Buchten und ungewöhnliche Felsformen geschaffen. Besonders die warmen Farben des Gesteins bilden einen reizvollen Kontrast zum türkisblauen Meer.
Mit dem Canal d’Amour ist außerdem eine romantische Legende verbunden. Demnach sollen Paare, die gemeinsam durch den Kanal schwimmen, für immer zusammenbleiben.
Beim Baden ist allerdings Vorsicht geboten. Besonders bei starkem Wellengang können die Strömungen zwischen den Felsen gefährlich werden.
Die schönsten Strände auf Korfu
Korfu besitzt eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Küste. Neben kleinen Kiesbuchten erwarten Besucher lange Sandstrände, felsige Badeplätze und türkisblaues Wasser.
Besonders beliebt ist der Glyfada Beach an der Westküste. Der breite Sandstrand wird von grünen Hügeln eingerahmt und bietet verschiedene gastronomische Einrichtungen.
Auch Agios Gordios gehört zu den schönsten Badeorten. Der lange Strand liegt vor einer beeindruckenden Bergkulisse und eignet sich hervorragend für einen entspannten Urlaubstag.
Im Südwesten befinden sich mit Issos und Chalikounas zwei weitläufige Sandstrände. Besonders die Dünenlandschaft und die Nähe zum Korission-See machen diese Region interessant.
Wer lieber kleinere Buchten besucht, findet im Nordosten rund um Kalami und Kassiopi zahlreiche schöne Badeplätze.

Porto Timoni – Die spektakuläre Doppelbucht
Die Doppelbucht Porto Timoni gehört zu den beeindruckendsten Naturmotiven Korfus. Sie liegt unterhalb des Dorfes Afionas im Nordwesten der Insel.
Zwei schmale Buchten befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten einer grünen Landzunge. Von oben entsteht dadurch ein außergewöhnliches Landschaftsbild.
Der Zugang erfolgt über einen steinigen Wanderweg, der teilweise steil und uneben ist. Festes Schuhwerk und ausreichend Trinkwasser sind deshalb empfehlenswert.
Besonders am Vormittag zeigt sich das Meer häufig in wunderschönen Türkistönen. Während der Hauptsaison kann die Bucht allerdings gut besucht sein.
Der Pantokrator – Der höchste Berg Korfus
Mit ungefähr 906 Metern ist der Pantokrator die höchste Erhebung Korfus. Der Berg liegt im Nordosten der Insel und bietet bei klarer Sicht einen beeindruckenden Rundumblick.
Von oben lassen sich große Teile Korfus, die albanische Küste und das Ionische Meer überblicken. Besonders die abwechslungsreiche Landschaft macht die Fahrt interessant.
Auf dem Gipfel befindet sich ein kleines Kloster. Die Straße hinauf führt durch bergige Regionen mit verschiedenen traditionellen Dörfern.
Wer Korfu abseits der Strände kennenlernen möchte, sollte einen Ausflug in diese Gegend einplanen.
Alte Bergdörfer – Das ursprüngliche Korfu entdecken
Im Landesinneren von Korfu befinden sich zahlreiche traditionelle Dörfer, in denen das Leben oft ruhiger verläuft als an der Küste. Besonders Pelekas, Lakones und Old Perithia gehören zu den sehenswerten Orten.
Pelekas ist für seine schönen Aussichtspunkte bekannt. Besonders zum Sonnenuntergang zieht es Besucher auf die umliegenden Höhen.
Lakones liegt oberhalb von Paleokastritsa und bietet spektakuläre Blicke auf die Küstenlandschaft. Old Perithia wiederum ist ein historisches Dorf am Fuße des Pantokrator, das mit seinen alten Steinhäusern eine besondere Atmosphäre besitzt.
Korission-See – Naturparadies im Süden Korfus
Der Korission-See gehört zu den wichtigsten Naturgebieten Korfus. Die Lagune liegt im Südwesten der Insel und ist durch einen schmalen Küstenstreifen vom Ionischen Meer getrennt.
Besonders die umliegenden Dünen, Feuchtgebiete und Sandstrände machen die Landschaft außergewöhnlich. Die Region ist ein bedeutender Lebensraum für verschiedene Vogelarten.
Wer gerne fotografiert oder die Natur beobachtet, findet hier ein interessantes Ausflugsziel. Besonders im Frühling und Herbst lohnt sich ein Spaziergang durch die Umgebung.

Die kulinarischen Spezialitäten von Korfu
Die Küche Korfus verbindet griechische Traditionen mit italienischen Einflüssen. Besonders die lange venezianische Herrschaft hat Spuren in der regionalen Gastronomie hinterlassen.
Eine bekannte Spezialität ist Pastitsada, ein herzhaftes Gericht mit Fleisch, Tomatensauce, Gewürzen und Pasta. Ebenfalls typisch ist Sofrito, dünn geschnittenes Rind- oder Kalbfleisch in einer Sauce mit Knoblauch, Petersilie und Weißwein.
Auch Bourdeto gehört zur traditionellen Inselküche. Dabei handelt es sich um ein würziges Fischgericht mit roter Paprika.
Eine weitere Besonderheit sind Kumquats, kleine Zitrusfrüchte, die auf Korfu angebaut und unter anderem zu Marmelade, Süßigkeiten und Likör verarbeitet werden.
Die beste Reisezeit für Korfu
Die beste Reisezeit für Korfu liegt zwischen Mai und Oktober. Besonders im Frühling zeigt sich die Insel ausgesprochen grün und viele Pflanzen stehen in Blüte.
Im Juni und September herrschen häufig angenehme Temperaturen. Das Meer eignet sich gut zum Baden und viele Sehenswürdigkeiten sind weniger stark besucht als während der Hauptsaison.
Juli und August sind die heißesten und touristisch lebhaftesten Monate. Besonders an bekannten Stränden kann es dann voller werden.
Auch der Oktober kann sich noch für einen Urlaub eignen. Allerdings steigt im Herbst die Wahrscheinlichkeit für Regen, der wesentlich zur üppigen Vegetation Korfus beiträgt.
Anreise nach Korfu
Die Anreise nach Korfu ist mit dem Flugzeug oder der Fähre möglich. Der internationale Flughafen befindet sich unmittelbar südlich von Korfu-Stadt.
Während der Sommersaison bestehen zahlreiche Direktflugverbindungen aus europäischen Städten. Außerhalb der Hauptreisezeit erfolgt die Anreise häufig über Athen.
Alternativ verkehren Fähren vom griechischen Festland nach Korfu. Besonders der Hafen Igoumenitsa bietet regelmäßige Verbindungen zur Insel.
Auch von Italien aus bestehen je nach Saison verschiedene Fährmöglichkeiten.

Fortbewegung auf Korfu
Wer möglichst viele Sehenswürdigkeiten und Strände auf Korfu entdecken möchte, ist mit einem Mietwagen besonders flexibel. Viele schöne Buchten und Bergdörfer liegen abseits der größeren Ferienorte.
Allerdings sind manche Straßen schmal, kurvenreich und teilweise steil. Besonders in den Bergregionen sollte man deshalb vorsichtig fahren.
Für Urlauber ohne Mietwagen stehen öffentliche Busse zur Verfügung. Die blauen Stadtbusse bedienen vor allem Korfu-Stadt und die nähere Umgebung, während die grünen Überlandbusse verschiedene Orte auf der Insel verbinden.
Wie viele Tage sollte man für Korfu einplanen?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Korfus sind fünf bis sieben Tage empfehlenswert. In dieser Zeit lassen sich Korfu-Stadt, Paleokastritsa, verschiedene Strände und einige Bergdörfer entdecken.
Wer einen entspannten Badeurlaub mit mehreren Ausflügen verbinden möchte, sollte ungefähr zehn Tage einplanen. Besonders die abwechslungsreiche Küste bietet genügend Möglichkeiten, immer wieder neue Buchten kennenzulernen.
Für eine ausführliche Inselrundreise sind auch zwei Wochen sinnvoll. So bleibt ausreichend Zeit für Wanderungen, Bootstouren und die weniger bekannten Regionen.

Korfu – Eine griechische Insel voller Geschichte und Natur
Die besondere Faszination von Korfu liegt in der Verbindung aus mediterraner Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und traumhaften Stränden. Die venezianisch geprägte Altstadt, die mächtigen Festungen und die spektakulären Buchten machen die Insel zu einem außergewöhnlichen Reiseziel.
Besonders die grünen Hügel und traditionellen Bergdörfer verleihen Korfu einen Charakter, der sich von vielen anderen griechischen Inseln unterscheidet. Gleichzeitig sorgen die abwechslungsreichen Strände und die mediterrane Küche für ein entspanntes Urlaubsgefühl.
Wer Griechenland von einer besonders grünen und kulturell vielseitigen Seite kennenlernen möchte, sollte Korfu unbedingt auf seine Reiseliste setzen.
Wart ihr schon einmal auf Korfu? Was hat euch am besten gefallen – die venezianische Altstadt, die wunderschönen Strände oder die ursprünglichen Bergdörfer? Wir freuen uns auf eure Erfahrungen und persönlichen Geheimtipps in den Kommentaren.
AI-Assisted: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung vom Autor geprüft und redaktionell überarbeitet.
