September auf Mallorca: Warum sich die Insel jetzt besonders lohnt

Blick über sonnenbeschienene Grasflächen auf die Berge der Sierra de Tramuntana bei Sonnenuntergang

September auf Mallorca: Das macht den Spätsommer auf der Insel besonders

Der September gehört auf Mallorca zu den Monaten, in denen zwei Jahreszeiten langsam ineinander übergehen. An den Stränden fühlt sich vieles noch nach Sommer an, das Mittelmeer ist vom Hochsommer aufgeheizt und in den Ferienorten herrscht weiterhin Leben. Gleichzeitig verändert sich die Insel abseits der Küste bereits und der mallorquinische Herbst kündigt sich mit angenehmeren Temperaturen, Weinlese und einem langsam ruhigeren Rhythmus an.

Gerade diese Mischung macht den September für viele Mallorca-Reisende interessant. Man muss sich noch längst nicht vom Baden verabschieden, kann aber zunehmend wieder längere Wanderungen, Radtouren und Ausflüge ins Inselinnere einplanen. Von Cala d’Or über die Weinberge bei Banyalbufar bis zur Serra de Tramuntana zeigt Mallorca jetzt viele unterschiedliche Gesichter.

Ruhige Bucht in Cala d’Or mit klarem türkisfarbenem Wasser, Sandstrand und umgebender Natur
Cala d’Or – Türkisfarbene Badebucht mit Sandstrand und Pinien an Mallorcas Ostküste – Bildnachweis: Balate Dorin – Stock-ID: 1130853025

September auf Mallorca fühlt sich noch nach Sommer an

Wer Anfang September nach Mallorca reist, wird vielerorts kaum einen Unterschied zum Hochsommer bemerken. Die Tage sind weiterhin warm, an den Stränden liegen Badegäste und in den großen Ferienorten läuft die Saison auf Hochtouren. Gleichzeitig werden die Tage allmählich kürzer und insbesondere gegen Ende des Monats können die Abende bereits angenehmer und teilweise frischer wirken.

Das Meer besitzt nach den heißen Sommermonaten noch viel gespeicherte Wärme. Deshalb eignet sich der September hervorragend für Reisende, die einen Badeurlaub auf Mallorca mit anderen Aktivitäten verbinden möchten. Eine Garantie für dauerhaftes Sommerwetter gibt es allerdings nicht, denn im Übergang zum Herbst können kräftige Regenfälle und Gewitter auftreten.

Cala d’Or zeigt sich noch einmal von seiner sommerlichen Seite

An der Südostküste gehört Cala d’Or zu den Orten, an denen der Sommer im September noch deutlich spürbar ist. Weiße Häuser, kleine Buchten und türkisfarbenes Wasser prägen das Bild, während Restaurants und Cafés weiterhin auf die Urlaubssaison eingestellt sind. Gleichzeitig kann sich die Atmosphäre im Laufe des Monats etwas entspannen, wenn die besonders intensive Hauptreisezeit langsam endet.

Rund um Cala d’Or liegen mehrere kleine Buchten, darunter Cala Gran, Cala Esmeralda und Cala Ferrera. Da die Strände teilweise relativ kompakt sind, können sie auch im September gut besucht sein. Wer früh am Morgen kommt, erlebt die Buchten häufig besonders schön und kann anschließend den restlichen Tag für einen Spaziergang durch den Ort oder einen Ausflug in die Umgebung nutzen.

Weinberg in Banyalbufar mit gelb verfärbten Reben im Herbst, umgeben von Bäumen und Natur
Herbstliche Weinberge in Banyalbufar – Goldgelbe Reben an Mallorcas Westküste – Bildnachweis: Jeanne Emmel – Stock-ID: 891576028

Die Buchten werden langsam etwas ruhiger

Der September bedeutet nicht automatisch menschenleere Strände. Mallorca bleibt ein beliebtes Reiseziel und gerade bei sonnigem Wetter können bekannte Buchten weiterhin stark besucht sein. Trotzdem verändert sich die Situation gegenüber den intensivsten Ferienwochen im Juli und August häufig spürbar, insbesondere im späteren Verlauf des Monats.

Für Strandliebhaber ist das eine interessante Zeit, um verschiedene Küstenabschnitte kennenzulernen. Statt ausschließlich den ganzen Tag an einem Strand zu verbringen, lassen sich mehrere Buchten miteinander verbinden. Wer beispielsweise im Osten oder Südosten unterwegs ist, kann morgens baden und am Nachmittag bereits einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung einplanen.

Banyalbufar und seine herbstlichen Weinberge

An der Westküste zeigt sich Mallorca im September vollkommen anders. Rund um Banyalbufar ziehen sich historische Terrassen an den Hängen der Serra de Tramuntana entlang. Trockensteinmauern, Weinberge und der Blick auf das Mittelmeer schaffen eine Kulturlandschaft, die kaum etwas mit den großen Ferienorten an der Küste gemeinsam hat.

Der Weinbau besitzt in Banyalbufar eine lange Tradition und gehört bis heute zum Charakter der Region. Besonders bekannt ist die seltene Rebsorte Malvasia, die eng mit der Geschichte des Ortes verbunden ist. Im Spätsommer und frühen Herbst vermitteln die Weinberge von Banyalbufar eine besonders schöne Stimmung, wenn sich Landwirtschaft, Berglandschaft und Meer miteinander verbinden.

Die Weinlese gehört zum mallorquinischen Herbst

Nicht nur in Banyalbufar spielt Wein eine Rolle. Mallorca besitzt mehrere Weinregionen und zahlreiche Bodegas, und der Spätsommer beziehungsweise frühe Herbst ist traditionell eng mit der Weinlese verbunden. Je nach Rebsorte, Lage und Witterung kann der genaue Zeitpunkt unterschiedlich ausfallen.

Für Besucher ist diese Jahreszeit eine gute Gelegenheit, sich etwas intensiver mit mallorquinischem Wein zu beschäftigen. Verschiedene Weingüter bieten Besichtigungen oder Verkostungen an, wobei aktuelle Angebote vorab geprüft werden sollten. Eine Bodega-Tour lässt sich besonders gut an einem Tag einplanen, an dem das Wetter weniger nach Strand aussieht.

Schaf grast auf karger, steiniger Erde unter einem Baum in trockener Umgebung
Weidende Schafe – Trockene Landschaft auf Mallorca in Erwartung des Regens – Bildnachweis: Dhoxax – Stock-ID: 2211348696

Weidende Schafe gehören wieder stärker zum Landschaftsbild

Wer im September durch das ländliche Mallorca fährt, kann auch eine ruhigere Seite der Insel entdecken. Schafe auf den Feldern, alte Steinmauern, Fincas und landwirtschaftlich genutzte Flächen gehören vielerorts zum Landschaftsbild. Nach den trockenen Sommermonaten beginnt sich die Natur mit den ersten stärkeren Regenfällen allmählich zu verändern.

Gerade im Inselinneren lohnt es sich deshalb, die Hauptstraßen gelegentlich zu verlassen und kleinere Orte zu besuchen. Hier wird deutlich, dass Mallorca nicht nur vom Tourismus lebt, sondern weiterhin eine ausgeprägte landwirtschaftliche Tradition besitzt. Schafe, Mandelbäume, Olivenhaine und Johannisbrotbäume prägen Landschaften, die viele Strandurlauber kaum kennenlernen.

Person schwimmt vor steiler Felswand mit Meereshöhlen an der Küste von Mallorca
Höhlentauchen an Mallorcas Küste – Schwimmer erkundet Meereshöhlen im Mittelmeer – Bildnachweis: Thomas Bernd – Stock-ID: 1344273398

Höhlentauchen an Mallorcas Küsten im Herbst

Mallorcas Kalksteinlandschaft setzt sich vielerorts unter der Wasseroberfläche fort. Entlang der Küste befinden sich Unterwasserhöhlen, Grotten und Felsformationen, die für entsprechend qualifizierte Taucher faszinierende Bedingungen bieten können. Der Herbst kann für Tauchaktivitäten interessant sein, weil das Mittelmeer nach dem Sommer noch vergleichsweise warm ist und sich die Atmosphäre an Land langsam verändert.

Höhlentauchen ist allerdings etwas vollkommen anderes als normales Schnorcheln oder ein gewöhnlicher Freiwassertauchgang. Unterwasserhöhlen können durch Dunkelheit, enge Passagen, fehlenden direkten Zugang zur Oberfläche und Orientierungsschwierigkeiten erhebliche Risiken bergen. Solche Tauchgänge gehören deshalb ausschließlich in die Hände entsprechend ausgebildeter und ausgerüsteter Höhlentaucher beziehungsweise professioneller Anbieter.

Wer diese Ausbildung nicht besitzt, muss auf Unterwassererlebnisse trotzdem nicht verzichten. Rund um Mallorca werden normale Tauchgänge und geführte Angebote für unterschiedliche Erfahrungsstufen angeboten. Welche Plätze tatsächlich betaucht werden können, hängt immer von Wetter, Wellengang, Erfahrung und aktuellen Bedingungen ab.

Auch Schnorcheln lohnt sich im September

Wesentlich unkomplizierter lässt sich Mallorcas Unterwasserwelt beim Schnorcheln kennenlernen. Felsige Buchten und geschützte Küstenabschnitte können bei ruhigem Wasser gute Sichtbedingungen bieten. Besonders morgens ist das Meer an manchen Tagen noch ruhig und viele Strände sind weniger belebt.

Eine Garantie für klares Wasser gibt es allerdings nicht. Wind und Wellen können die Sicht schnell verändern, weshalb die Bedingungen vor Ort entscheidend sind. Wer an felsigen Küsten ins Wasser geht, sollte außerdem auf einen sicheren Ein- und Ausstieg achten und sich nicht allein auf die optisch ruhige Oberfläche verlassen.

Blick über sonnenbeschienene Grasflächen auf die Berge der Sierra de Tramuntana bei Sonnenuntergang
Sierra de Tramuntana – Stimmungsvolle Berglandschaft im Abendlicht auf Mallorca – Bildnachweis: Adrian Restuccia – Stock-ID: 1303743270

Die Serra de Tramuntana wird wieder interessanter für Wanderer

Während lange Wanderungen in der intensiven Sommerhitze schnell anstrengend werden können, beginnt im September langsam wieder die Zeit für Touren durch die Serra de Tramuntana. Das Gebirge zieht sich entlang der Nordwestküste Mallorcas und gehört mit seiner historischen Kulturlandschaft zum UNESCO-Welterbe. Bergdörfer, Trockensteinmauern, Olivenhaine und spektakuläre Aussichtspunkte machen die Region zu einem der abwechslungsreichsten Teile der Insel.

Trotzdem sollte die Hitze auch im September nicht unterschätzt werden. Besonders zu Beginn des Monats können die Temperaturen tagsüber noch hoch sein und viele Wanderwege bieten nur begrenzt Schatten. Frühe Starts, ausreichend Wasser, feste Schuhe und Sonnenschutz gehören deshalb weiterhin zur Grundausstattung.

Valldemossa und Deià lassen sich gut verbinden

Ein Ausflug in die Tramuntana lässt sich beispielsweise mit Valldemossa und Deià verbinden. Valldemossa ist für seine steinernen Häuser, engen Gassen und die historische Kartause bekannt, während Deià spektakulär zwischen Bergen und Meer liegt. Beide Orte zeigen eine Seite Mallorcas, die sich deutlich von den Ferienzentren im Süden und Osten unterscheidet.

Im September kann ein solcher Tagesausflug besonders angenehm sein, wenn die größte Sommerhitze nachlässt. Beliebte Orte bleiben allerdings weiterhin gut besucht, weshalb ein früher Start sinnvoll ist. Wer zusätzlich Banyalbufar einplant, sollte genügend Zeit einrechnen und den Tag nicht mit zu vielen einzelnen Stopps überladen.

Ein malerisches Bergdorf mit hellen Steinhäusern und einer markanten Kirche mit blauem Turm schmiegt sich an einen grünen, bewaldeten Hang unter strahlend blauem Himmel.
Panorama von Valldemossa – Bildnachweis: bbsferrari – iStock-Datei-ID: 507030287

September ist eine gute Zeit für Küstenwanderungen

Auch außerhalb der Tramuntana werden Spaziergänge und Wanderungen wieder interessanter. Wege entlang der Küste verbinden Buchten, Aussichtspunkte und kleine Naturgebiete miteinander. Besonders am Morgen und am späteren Nachmittag können solche Touren eine schöne Ergänzung zu einem Strandtag sein.

Geeignete Möglichkeiten gibt es beispielsweise im Parc Natural de Mondragó, rund um Cala Pi oder an verschiedenen Abschnitten der Ostküste. Die Sonne besitzt allerdings weiterhin viel Kraft und offene Küstenwege bieten häufig kaum Schatten. Wasser, Kopfbedeckung und Sonnenschutz gehören deshalb auch im September unbedingt in den Rucksack.

Der September kann kräftige Gewitter bringen

So sommerlich Mallorca im September wirken kann, gehört auch wechselhaftes Wetter zu diesem Monat. Über dem noch warmen Mittelmeer können sich kräftige Gewitter und Starkregenereignisse entwickeln. Dabei kann innerhalb kurzer Zeit deutlich mehr Regen fallen, als Besucher nach einem sonnigen Vormittag erwarten würden.

Vor Wanderungen, Bootsausflügen und längeren Touren sollte deshalb die aktuelle Wettervorhersage geprüft werden. Besonders bei angekündigtem Starkregen sind Schluchten, tief liegende Straßen und bestimmte Wanderwege keine geeigneten Aufenthaltsorte. Ein Regentag muss den Urlaub jedoch nicht verderben – Palma, Museen, Markthallen oder eine Bodega bieten genügend Alternativen.

Pastellhäuser mit grünen Fensterläden, Kopfsteinpflaster und kleinen Caféterrassen.
Verwinkelte Gassen der Altstadt von Palma – Bildnachweis: Alex – iStock-Datei-ID: 920516194

Palma eignet sich perfekt für einen wechselhaften Tag

Wenn das Wetter einmal nicht zum Strand passt, ist Palma de Mallorca eine der besten Alternativen. Die Kathedrale La Seu, die historische Altstadt, Innenhöfe, kleine Geschäfte und Markthallen bieten genügend Programm für mehrere Stunden. Auch bei wechselhaftem Wetter lässt sich ein Stadtbesuch flexibel gestalten.

Im September kann Palma zudem angenehmer zu Fuß erkundet werden als während extremer Hochsommerhitze. Trotzdem lohnt sich auch hier ein früher Start, insbesondere wenn bekannte Sehenswürdigkeiten besucht werden sollen. Am Abend kann man anschließend an der Promenade oder in einem der Viertel rund um die Altstadt essen gehen.

Auch die Märkte machen im September Spaß

Wochenmärkte gehören zu Mallorca unabhängig von der Jahreszeit dazu. Orte wie Santanyí, Sineu, Artà, Alcúdia oder Son Servera bieten regelmäßige Märkte, auf denen Lebensmittel, Kleidung, Pflanzen, Kunsthandwerk und weitere Produkte verkauft werden. Umfang und Angebot unterscheiden sich allerdings je nach Ort und Saison.

Ein Marktbesuch lässt sich hervorragend mit einem Ausflug in die jeweilige Region verbinden. Santanyí passt beispielsweise gut zu Mondragó und der Südostküste, während Artà mit Cala Ratjada oder der Gegend um Capdepera kombiniert werden kann. Aktuelle Markttage sollten vor dem Besuch kurz überprüft werden.

Zwei große geflochtene Körbe im Vordergrund, dahinter zahlreiche Stroh- und Markttaschen sowie schlendernde Besucher auf dem Markt von Santanyí.
Geflochtene Körbe stehen auf dem Wochenmarkt in Santanyí – Bildnachweis: Neme Jimenez – iStock-Datei-ID: 1410812706

Das Licht verändert sich langsam

Fotografen und Landschaftsliebhaber können im September beobachten, wie sich die Stimmung auf Mallorca allmählich verändert. Die Sonne steht im Verlauf des Monats niedriger als im Hochsommer und morgens sowie am Abend entsteht häufiger ein weicheres Licht. Gerade an der Küste, in den Bergen und zwischen den Weinbergen kann das besonders schöne Motive schaffen.

Auch Sonnenuntergänge lassen sich nun wieder etwas früher erleben. Dafür eignen sich vor allem die Westküste und verschiedene Aussichtspunkte in der Serra de Tramuntana. Banyalbufar, Estellencs und die Gegend um Deià bieten Landschaften, in denen Berge und Mittelmeer besonders eindrucksvoll aufeinandertreffen.

Für wen lohnt sich Mallorca im September?

Der September eignet sich besonders für Reisende, die sich nicht zwischen Badeurlaub und Aktivurlaub entscheiden möchten. Das Meer ist noch warm, gleichzeitig werden Wanderungen und längere Ausflüge im Verlauf des Monats zunehmend angenehmer. Familien, Paare, Wanderer, Radfahrer und Individualreisende können deshalb sehr unterschiedliche Urlaubsformen miteinander verbinden.

Wer dagegen absolute Ruhe erwartet, sollte bedenken, dass der September längst keine klassische Nebensaison mehr ist. Mallorca bleibt gut besucht und beliebte Buchten oder Sehenswürdigkeiten können weiterhin voll werden. Trotzdem verändert sich die Atmosphäre gegenüber den intensivsten Hochsommerwochen langsam und besonders abseits der touristischen Zentren wird dieser Übergang deutlicher.

Wanderin auf einem felsigen Weg mit Blick auf die Küste im Tramuntana-Gebirge
Wanderweg mit Meerblick im Tramuntana-Gebirge – Bildnachweis: buliga – iStock-Datei-ID: 93530045

Anfang oder Ende September – was ist besser?

Anfang September fühlt sich Mallorca meist stärker nach Hochsommer an. Strandtage, warme Abende und lebhafte Ferienorte stehen dann noch deutlich im Vordergrund. Wer hauptsächlich baden möchte, dürfte diese Zeit besonders interessant finden.

Gegen Ende des Monats wird der Übergang zum Herbst spürbarer. Das Wetter kann wechselhafter werden, gleichzeitig werden Wandern, Radtouren und Ausflüge ins Inselinnere attraktiver. Welche Hälfte besser ist, hängt deshalb weniger von einer allgemeinen Empfehlung als von den eigenen Urlaubsplänen ab.

Warum der September Mallorca besonders vielseitig macht

Vielleicht ist gerade der Übergang das Schönste an diesem Monat. Morgens kann man noch im warmen Mittelmeer schwimmen, am Nachmittag durch die Weinberge von Banyalbufar laufen und am nächsten Tag eine Tour durch die Serra de Tramuntana unternehmen. Dazwischen begegnet man auf dem Land Schafen, kleinen Fincas und einer Insel, die sich langsam vom Hochsommer verabschiedet.

Cala d’Or und die anderen Ferienorte zeigen weiterhin ihre sommerliche Seite, während im Hinterland bereits die ersten Zeichen des Herbstes sichtbar werden. Weinlese, verändertes Licht und angenehmere Bedingungen für Aktivitäten sorgen dafür, dass Mallorca wieder stärker als Ganzes entdeckt werden kann. Selbst das gelegentlich wechselhafte Wetter gehört zu dieser Jahreszeit dazu und zeigt eine andere Seite der sonst oft mit dauerhaftem Sonnenschein verbundenen Insel.

Wer im September nach Mallorca reist, muss sich deshalb nicht für Strand oder Berge entscheiden. Spätsommer am Meer und beginnender Herbst im Inselinneren liegen manchmal nur eine kurze Autofahrt auseinander. Genau diese Mischung macht den September zu einem der abwechslungsreichsten Monate, um Mallorca nicht nur als Badeinsel zu erleben.

Habt ihr Mallorca schon einmal im September erlebt? Bevorzugt ihr dann noch die Buchten und Strände oder zieht es euch bereits zum Wandern, in die Weinberge und in die Serra de Tramuntana? Schreibt eure Erfahrungen und persönlichen September-Tipps für Mallorca gerne in die Kommentare.

AI-Assisted: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung vom Autor geprüft und redaktionell überarbeitet.